Awingu 4.0 – der digital workplace zu Kundenbedingungen – nicht Herstellerbedingungen

Die Idee des einheitlichen, digitalen Arbeitsplatzes verfängt nicht erst seit gestern. Die Möglichkeit das eigene „IT Erbe“ heterogenster Anwendungen jeglicher Couleur mit Daten sowie Web- und SaaS Services mit der Möglichkeit zur Kollaboration bereitzustellen und das vollkommen unabhängig von Hardware, OS oder Formfaktor ist art und weise wie wir bei Awingu denken.

Ein Vielzahl von Herstellern bedienen sich dem Thema Unified workspace – mit Awingu gibt es einen Hersteller der das Thema anders denkt als alle anderen – nämlich an sich ändernde Kundenbedingungen und an nicht Herstellerbedingungen.

Orchestration von dort wo es der Kunde betreiben möchte

Das Herz von Awingu, an dem buchstäblich alles zusammenläuft – Apps, Daten, Orchestration und Usage insights – ist bei uns in einer virtuellen Appliance wo Zugriffe via SSO an LDAP-fähige Schnittstellen, optionaler Multi-Faktor Authentisierung und kontextbezogener Sicherheit ermöglicht wird.

Diese unterstützt neben allen gängigen hypervisoren, auch hyper converged Systeme, und ist auch auf Microsoft Azure , IBM Cloud und AWS zu Hause.

In Hinblick auf die DSGVO bedeutet dies das unabhängig von amerikanischen Clouds beispielsweise, Kunden unsere Appliance bei sich im RZ oder dem IaaS Betreiber ihres Vertrauens stationieren kann. Dank Failover Funktion lassen sich somit redundante und jederzeit änderbare Digital Workplace Strategien und Knoten erstellen.

Committed to HTML5 – und sonst nix

Konsequent geht Awingu den Weg, nur einen HTML5 Browser als Client zu akzeptieren – Für diese Welt haben wir das Drucken, SmartCard Support, Datentransfer und Session Roaming um nur einige Funktionen zu nennen, neu erdacht.

Wo alles bereitgestellt werden kann, braucht es Einblick – und Überblick

Eine weitere Besonderheit der Awingu Appliance ist sein eingebautes Usage Insights und Reporting – für alle Zeiträume und das exportierbar, um nachvollziehen zu können wer was wann und mit was und wie lange genutzt hat.

Eine weitere Besonderheit dabei ist unser Anomaly Reporting welches in der ab Mai geltenden DSGVO Welt ein sehr wichtiges Argument bei der Entdeckung Angriffen wird.

Wenn jemand mit seinen Anmeldedaten in Frankfurt beispielsweise über Awingu auf seinen digitalen Arbeitsplatz zugreift, und der gleiche Zugriff mit gleichen Anmeldedaten aus New York passieren würde, schlägt unsere Appliance Alarm. Denn dieser Ortswechsel ist in 3 Stunden nicht zu machen – also eine Anomalie die Awingu auffällt.

Der Unified workspace ist also mehr als der grenzenlose Zugriff auf Ressourcen. Der Maßstab muss neben der Funktion die Freiheit und Unabhängigkeit für Kunden sein, sich den eigenen Veränderungen anpassen zu können. Das gilt auch für Lizenzmodelle die änderbar sein müssen – wie in der Welt von Awingu.