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33% der belgischen Unternehmen erlauben laut einer aktuellen Studie das Mitbringen eigener Geräte (byod)

In einer kürzlich von BELTUG, Proximus, Orange und Telenet in Auftrag gegebenen Studie wurde ein Forschungsunternehmen GfK hat die Trends in der belgischen B2B-ICT-Branche analysiert. In diesem Abschnitt stellen wir einige interessante Ergebnisse im Bereich der Mobilität vor.

Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass mobiles Arbeiten und BYOD in Belgien allmählich zur Realität werden, auch wenn es noch viel Raum für Verbesserungen bei der Akzeptanz, der Erfahrung und der Sicherheit gibt. Kein Wunder, dass mehr als ein Drittel der belgischen Unternehmen (35%) beabsichtigen, ihre Ausgaben für IT-Sicherheit im Jahr 2017 zu erhöhen.

BYOD in Belgien_infografisch

"Die belgischen IT-Manager folgen dem weltweiten Trend zu "Bring your Own Device" (BYOD): 33% der Unternehmen erlauben und ermöglichen BYOD. Dies bringt jedoch auch Bedenken hinsichtlich der Sicherheit und der Vertraulichkeit von Daten mit sich. Im Jahr 2017 steigen die IT-Sicherheitsbudgets in 35% der Unternehmen". sagt Danielle Jacobs, GM BELTUG

Die Studie bestätigt den Bedarf an Lösungen, die sicheres, flexibles und kosteneffizientes mobiles Arbeiten ermöglichen. Die klassischen "VPN"-Technologien sind zwar in vielen Fällen die Standardlösung für die Remote Arbeit, haben aber eindeutig eine Reihe von Nachteilen:

- Geräte (z. B. Laptops) sind in der Regel lokal mit vielen vertraulichen Daten geladen; wenn das Gerät gestohlen wird oder verloren geht, besteht für jedes Unternehmen ein hohes Risiko, dass seine Daten gefährdet sind.

- VPNs müssen verwaltet und unterstützt werden. In vielen Fällen sind sie die einzige Ursache für die Überlastung der IT-Helpdesks.

- VPNs werden in der Regel nur auf unternehmenseigenen und verwalteten Geräten unterstützt. Das bedeutet, dass sie selten für "Bring Your Own Device"-Geräte (BYOD) aktiviert sind.

- Wo BYOD "erlaubt" ist, beschränkt es sich in der Regel auf den Zugriff auf E-Mail/Kalender und oft sogar nur auf eine vordefinierte Gruppe von Geräten (z. B. Apple iPhone, iPad und Samsung Galaxy Android-Geräte). Oft wird BYOD mit der Einführung von Mobile Device Management (MDM)-Lösungen kombiniert, so dass der Arbeitgeber einen Fußabdruck auf dem privaten Gerät des Mitarbeiters hat.

Bei Awingu wollen wir das Beste aus allen Welten bieten. Eine sichere Lösung, die für die IT-Abteilung einfach zu unterstützen und zu warten ist, und für den Mitarbeiter eine flexible, intuitive Lösung, die wirklich auf jedem Gerät und überall funktioniert.

About this study: It is operated by GfK and is based on 1540 interviews across all company sizes and verticals in Belgium. The findings shown above are concentrated around companies with over 200 employees. Find the summary here. BELTUG members will get access to the full report at the end of February.

Awingu ist ein stolzes Mitglied von BELTUG.

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