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Gemeinde Gooise Meren & sichere Heimarbeit über Awingu

Die Niederländer Gemeinde Gooise Meren (fusioniert aus Bussum, Naarden, Muiden und Muiderberg im Jahr 2016) liegt in der Randstad zwischen Amsterdam, Utrecht, Amersfoort und Almere und hat etwa 58.000 Einwohner. Das IT-Team der Gemeinde suchte nach einer Lösung, die es ihren Mitarbeitern ermöglicht, hauptsächlich von zu Hause aus zu arbeiten, hatte aber einige Anforderungen: Die Lösung musste extrem sicher, möglichst zugänglich und einfach zu verwalten sein. Als ihr Partner Lantech als sie davon erfuhren, entwickelten sie bald Awingu - und es wurde zu einer Erfolgsgeschichte.

Auf der Suche nach einem sicheren digitalen Arbeitsplatz

Vor der Fusion arbeiteten die Gemeinden fast ausschließlich mit Windows-7-Arbeitsplätzen. Es wurde jedoch schnell klar, dass eine flexiblere Lösung benötigt wurde, um unter anderem das Arbeiten von zu Hause aus zu erleichtern. "Anfänglich haben wir RDS angeboten. Da fast jeder mit einem Windows-PC arbeitete (auch zu Hause), konnten wir es unseren Mitarbeitern leicht verkaufen. Das ist schön und gut, aber es war nicht besonders sicher", sagt Vincent van Eijden (Systemadministrator, Gemeinde Gooise Meren). "Deshalb haben wir uns nach einer besseren Lösung umgesehen. Die sensiblen Daten, die von der Gemeinde gespeichert und verarbeitet werden, erforderten ein gewisses Mindestmaß an Datensicherheit."

"Die neue Lösung musste unbedingt über MFA-Funktionen verfügen. Das war wirklich ein Muss: Datensicherheit ist für uns entscheidend, und Awingu macht das sehr gut".
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Vincent van Eijden
Systemadministrator, Stadtverwaltung Gooise Meren

Neben der Sicherheit war bei der Entscheidung für Awingu auch die Einfachheit sehr wichtig. Ein wichtiger Faktor dabei war, dass keine Software (oder VPN-Client) auf dem Benutzergerät installiert werden musste. "Wir haben vor allem an unsere Nutzer gedacht. Nicht jeder ist technisch versiert, deshalb haben wir nach etwas gesucht, das so zugänglich wie möglich ist. Awingu passte perfekt: Das Öffnen eines Browsers und die Installation der MFA war etwas, das jeder tun konnte. Beim nächsten Mal brauchte man nur Google Chrome zu öffnen und konnte sofort loslegen", sagt Vincent. Die Einfachheit von Awingu war auch ein Vorteil für die Systemadministratoren: "Unser IT-Team besteht aus nur vier Personen, daher wollten wir kein Produkt einführen, das viel Arbeit erfordert."

"Vom Zivildienstleistenden zum Bürgermeister"

In der Gemeinde wird Awingu hauptsächlich als Lösung für Heimarbeit genutzt. Das war schon immer die Absicht, aber COVID-19 hat diesen Prozess beschleunigt.

"Gerade als wir die alte Lösung vollständig abgeschafft hatten, brach die Pandemie aus. Zum Glück ist Awingu eine skalierbare Lösung, und mit dem Kauf einiger zusätzlicher Lizenzen konnten wir den Großteil unserer Mitarbeiter problemlos von zu Hause aus arbeiten lassen. Im Moment nutzen alle Awingu, vom Zivildienstleistenden bis zum Bürgermeister. Alle haben Zugang zum digitalen Arbeitsplatz. Darüber hinaus wird Awingu auch an externen Arbeitsplätzen genutzt, die nicht an das städtische Netz angeschlossen sind, wie zum Beispiel die Friedhöfe.
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Vincent van Eijden
Systemadministrator, Stadtverwaltung Gooise Meren

Es gab eine Reihe von Nutzern, die mit der alten Lösung vertrauter waren, aber Vincent riet davon ab: Sie ist viel unsicherer, und dies ist der perfekte Zeitpunkt für Hacker, um nach tief hängenden Früchten zu suchen. Vincent sagt auch, dass Awingu die gleiche Rolle spielen wird, sobald alles wieder normal ist: "Zuerst dachten wir, dass nach Corona alles wieder so sein würde wie vorher, aber diese Idee ist jetzt verworfen worden. Wir sind dabei, ein neues Programm zu entwickeln. eine stärker gemischte Form des Arbeitens, zu Hause und im Bürofür einen längeren Zeitraum".

Als Awingu in der Gemeinde eingeführt wurde, wurden nur die Desktops über den digitalen Arbeitsplatz virtualisiert. Inzwischen wurde dies auf eine Reihe von Webanwendungen ausgeweitet, die über den Reverse Proxy von Awingu sicher zugänglich gemacht werden. "Außerdem arbeiten wir daran, unser Webmail über Awingu abzuwickeln, so dass auch dieses immer auf sichere Weise abgerufen werden kann", fügt Vincent hinzu.

Ausgezeichnete Unterstützung

Anfänglich hatten die Endnutzer in der Stadtverwaltung Probleme bei der Nutzung von Awingu in Kombination mit einem zweiten Bildschirm. Dies wurde Awingu gemeldet, woraufhin sich unsere Support- und Entwicklungsteams direkt darum kümmerten. "Das Ergebnis unserer Anfrage war, dass wir eine Beta-Version von Awingu verwenden durften, in der unser Problem angesprochen wurde. Die Reaktion von Awingu hat uns sehr gut gefallen, und wir sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden". Die umfassende Unterstützung mehrerer Monitore ist in Awingu eine Selbstverständlichkeit. "Die Benutzer sind sehr positiv über Awingu eingestellt. Nachdem wir dieses Problem gelöst haben, haben wir nur Komplimente gehört. In unserer RDS-Umgebung läuft Awingu extrem reibungslos."

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Über den Autor
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Karel Van Ooteghem

Marketingleiter

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