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Sie stellen einen Bauunternehmer ein? Das sollten Sie bedenken...

ARBEITSKRÄFTE AUF ABRUF ALS ZUKUNFT DER ARBEIT 

Mobilität und Remote Arbeit verändern die heutige Unternehmenslandschaft rapide. Die Menschen entscheiden sich immer mehr für die Freiheit, dort zu arbeiten, wo und für wen sie wollen. Im Mai 2015 waren nach Angaben des Bureau of Labor Statistics 15,5 Millionen Menschen in den USA selbstständig - ein Anstieg um etwa 1 Million seit Mai 2014. Es wird erwartet, dass diese Zahl stetig weiter wächst. Bis 2020 wird eine separate Studie schätzt, dass mehr als 40% der amerikanischen Erwerbsbevölkerung, d. h. 60 Millionen Menschen, selbständig tätig sein werden - als Freiberufler, Auftragnehmer und Zeitarbeiter.1

Laut einer Studie von Fieldglass, einem Softwareunternehmen, das Systeme für das Lieferantenmanagement anbietet, in Zusammenarbeit mit Ardent Partners, einem Forschungs- und Beratungsunternehmen, scheint die Zukunft des Arbeitsmarktes in nicht angestellten Mitarbeitern zu liegen. Sie befragten 210 Geschäftsleute in kleinen, mittleren und großen Unternehmen und fanden heraus, dass 2015 "fast 35 Prozent der heutigen Gesamtbelegschaft aus nicht angestellten Mitarbeitern besteht", wozu auch Zeitarbeiter, Freiberufler, Auftragnehmer und Erklärung über die Arbeit im Betrieb. Infolgedessen betrachten 95 Prozent der Unternehmen diese neuen Arbeitskräfte als Schlüsselelement für die Entwicklung und Führung eines erfolgreichen Unternehmens.2

SIE WOLLEN EINEN BAUUNTERNEHMER BEAUFTRAGEN?

Sie wollen also einen Auftragnehmer einstellen. Aus IT-Sicht gibt es einen klassischen Ansatz, der teuer und nicht immer optimal für die Einhaltung von Vorschriften und Sicherheitsmaßnahmen ist:

  1. Die Kosten für das verwaltete Gerät: Der Auftragnehmer muss Zugang zu den Dateien und Anwendungen des Unternehmens haben, um seine Arbeit erledigen zu können. Normalerweise stellt das Unternehmen das Gerät (Laptop, Tablet...) zur Verfügung, was das Budget zusätzlich belastet. Die Kosten müssen die Hardware und die Verwaltung des Geräts abdecken. Hinzu kommen noch die Kosten für die Einrichtung des Geräts und die Freigabe der richtigen Berechtigungen für den Auftragnehmer.
  2. Keine Nutzungsprüfung: Infolge dieser Praxis verfügen die Unternehmen oft nicht über ein gut eingeführtes und angemessenes System zur Überprüfung der Nutzung. Die Prüfung ist ziemlich schwierig, da die Unternehmen natürlich nicht die Grenzen der Datenschutzgesetze überschreiten dürfen. Unterm Strich geben viele Unternehmen viel Geld aus, um Auftragnehmern IT-Zugang zu gewähren, ohne über Aufzeichnungen zur Nutzungsprüfung zu verfügen.

AWINGU VEREINFACHT DIE VERWALTUNG IHRER AUFTRAGNEHMER

Angesichts der Tatsache, dass 95% der Unternehmen Auftragnehmer als Schlüssel für ihr Geschäft betrachten, gehen wir davon aus, dass ihre Bedeutung in Zukunft noch weiter zunehmen wird. Die Wahl des richtigen IT-Konzepts ist der Schlüssel zur Kostenkontrolle und zur Erhöhung der Sicherheit und Konformität. Awingu bietet ein großartiges Tool, das Sie bei der Verwaltung Ihrer Auftragnehmer unterstützt:

  1. KEINE ZUSÄTZLICHEN GERÄTEKOSTEN: Der Auftragnehmer kann das BYOD-System (Bring Your Own Device) nutzen. Vergessen Sie die Kosten für die Hardware oder die Kosten für die Verwaltung des Geräts. Machen Sie sich keine Gedanken über die Logistikkosten für die Vorbereitung des Geräts, den Netzwerkzugang und die Berechtigungen. Erlauben Sie dem Auftragnehmer einfach, sein eigenes Gerät zu benutzen und über den Browser auf die Dateien und Anwendungen Ihres Unternehmens zuzugreifen.
  2. KEINE SICHERHEITSKOMPROMISSE: Awingu wird tiefe Einblicke in die Nutzung geben und gleichzeitig Datenlecks in den Griff bekommen...
    1. Sie können die Nutzung von Awingu durch den Auftragnehmer prüfen
    2. Sie können Anwendungssitzungen eines Vertragspartners aufzeichnen (nützlich z. B. bei Eingriffen in eine kritische Anwendung)
    3. Es sind keine lokalen Daten auf dem Gerät gespeichert.
  3. KEIN AUFWAND FÜR DIE AUTHENTIFIZIERUNG: Für Zeitarbeitnehmer können Sie die Multi-Faktor-Authentifizierung nutzen. Generieren Sie eine SMS (zum Beispiel) als 2und Faktor-Authentifizierung beim Auftragnehmer für den einmaligen Zugang.
  4. KEINE PROBLEME MIT DER MOBILITÄT: Der Auftragnehmer kann von jedem beliebigen Ort aus arbeiten, solange dies mit den Regeln und Wünschen des Auftraggebers vereinbar ist. Dies kann sogar zu zusätzlichen Einsparungen bei der Bürofläche führen, während die Auftragnehmer von der mobilen Arbeit profitieren können.

Brauchen Sie noch mehr Gründe? Lassen Sie es uns wissen unter info@awingu.com oder probieren Sie es selbst in einem 14-tägige kostenlose Testversion!

QUELLE:

  1. https://www.fastcompany.com/3049532/heres-why-the-freelancer-economy-is-on-the-rise
  2. http://www.cio.com/article/3037004/careers-staffing/hiring-trends-for-2016-welcome-to-the-gig-economy.html
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